Die Burganlage wurde auf einem isolierten Hügel errichtet. Die nordöstlichen, südöstlichen und südwestlichen Hänge sind steil und erreichen eine Höhe von 8–9 m. Der nordwestliche Hang ist etwas niedriger und schließt an eine Terrasse von 30 × 35 m Größe und etwa 4 m Höhe an.
Das Plateau der Burganlage ist ovalförmig, in südöstlich–nordwestlicher Richtung orientiert und misst 45 m in der Länge sowie 33 m in der Breite. Es wurde früher als Ackerland genutzt.
Am nordwestlichen Rand des Plateaus befindet sich ein stark beschädigter Wall von 22 m Länge und 3 m Höhe. Südöstlich der Burganlage, jenseits der Dorfstraße auf dem verbliebenen Teil des Hügels, sind ein Gräberfeld und der Dorffriedhof erhalten geblieben. Etwas weiter südwestlich der Burganlage fließt der durch Meliorationsmaßnahmen regulierte Bach Luponė.
An der nordwestlichen Hangseite, 4 m unterhalb des Hauptplateaus, befindet sich eine Vorburg. Ihre dreieckige, in südöstlich–nordwestlicher Richtung orientierte Fläche misst 30 × 35 m. Am südwestlichen Hang liegt 2 m unterhalb des Plateaus eine 5 m breite Terrasse mit einer 2 m hohen äußeren Böschung. Die Hänge sind mäßig steil und 4–5 m hoch.
Die Wälle der Burganlage wurden durch Schützengräben beschädigt. In den nordwestlichen Wall wurde ein geodätischer Festpunkt (Reper) eingemessen; an seinem Fuß auf der Plateauseite wurde eine rechteckige Fläche für Feste und öffentliche Veranstaltungen eingeebnet. Die Vorburg wurde beim Straßenbau teilweise beschädigt, und ihre westliche Ecke wurde beim Bau eines Gehöfts abgetragen.
Die Burganlage und die Vorburg liegen heute brach und sind mit Grasbewuchs bedeckt. An den Hängen der Burganlage wachsen mehrere Ahornbäume, während die Hänge der Vorburg mit Sträuchern bewachsen sind. Auf der Nordseite der Burganlage befinden sich zwei Gehöfte; auf der Südwestseite steht ein weiteres Gehöft neben dem Gräberfeld und an einem Zufahrtsweg.
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